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Jurgen Kolb

Jurgen Kolb Licht Design

 

Jahrgang/born in 1966
Muttersprache/mother tongue Deutsch / German
Fremdsprachen/languages Englisch (fließend),  Holländisch (fließend) / English (fluently), Dutch (fluently)
Ausbildung/education Beleuchtungsmeister seit 2003 / lighting master 2003

Feste Engagements führten ihn zunächst an die Volksbühne am Rosa-Luxenburg-Platz in Berlin und De Nederlandse Opera in Amsterdam. Zwischen 2011 und 2015 wurde er an die Münchner Kammerspiele als Lichtgestalter und stellvertretender Abteilungsleiter verpflichtet. Seit 2015 freiberuflicher Lichtgestalter für Musiktheater, Theater und Stadtraumprojekte.

An der Oper Amsterdam Zusammenarbeiten und Assistenzen mit Lightdesignern wie Jean Kalman Dionysos, Castor & Pollux, Dialogues des Carmèlites, Wolfgang Göbbel Die Tote Stadt, Peter van Praat Les Troyens und David Finn Lucio Silla, Cosi fan Tutte, Figaro. Mit Pierre Audi erarbeitete er die Beleuchtung der Opern Passion (Holland Festival 2009) und La Tragedia d’Orfeo (Amsterdam 2010). Beleuchtung der Wiederaufnahmen von Die Tote Stadt (Regie Willy Decker) in Barcelona, London, Paris, Madrid und Bilbao, Dialoges des Carmélites (Regie Robert Carsen) in Oviedo, Nizza und Toronto.

Seit September 2011 Beleuchtungsmeister und Lichtgestalter bei den Münchner Kammerspielen. Zusammenarbeit mit Armin Petras (John Gabriel Borkman, Bauern Sterben und Buch), Dries Verhoeven (Dunkelkammer), Thomas Schmaußer (Du Mein Tod, Mutter Courage), Susanne Kennedy (Fegefeuer in Ingolstadt, Warum Läuft Herr R Amok?) Martin Kušej (Jagdszenen aus Niederbayern) und Johan Simons (März)

Seit 2012 freiberufliche Theater und Stadtraumprojekte u.a. mit der Regisseurin Karen Breece Blutnacht auf dem Schreckenstein im Theater in der Papierfabrik Dachau, Was Wir Liebten in der Erlöserkirche Schwabing, Dachau // Prozesse auf dem Gelände der Bayrischen Bereitschaftspolizei in Dachau und Welcome to Paradise in der St. Matthäus Kirche in München.

In 2015 wird er die Lichtgestaltung für die Ruhrtriennale Produktionen übernehmen von Orfeo von Monteverdi (Regie Susanne Kennedy) sowie Until our Hearts stop von Meg Stuart sowie Die Wildente (Regie Maren E. Bjørseth) am Frascati Theater in Amsterdam.

ARBEITEN (AUSWAHL)

  • 2015 „Orfeo“ Monteverdi. Kaleidoskop Orchester Berlin, Regie: Susanne Kennedy, Ruhrtriennale. Licht: Jurgen Kolb, Première August 2015
  • 2015 „UNTIL OUR HEARTS STOP“, Choreographie: Meg Stuart, Münchener Kammerspiele und Ruhrtiennale, Licht: Jurgen Kolb
  • 2015 „Mutter Courage und ihre Kinder“, Bertold Brecht, Regie: Thomas Schmauser, Münchner Kammerspiele, Licht: Jurgen Kolb
  • 2015 „Buch (5 Ingerdientes de la Vida)“, Fritz Kater, Regie: Armin Petras, Münchener Kammerspiele, Licht : Jurgen Kolb
  • 2015 „Jagdszenen aus Niederbayern“, Martin Sperr, Regie: Martin Kušej, Münchener Kammerspiele, Licht Jurgen Kolb
  • 2014 „Warum läuft Herr R. Amok“, Rainer Maria Fassbinder, Regie Susanne Kennedy, Münchener Kammerspiele, Licht: Jurgen Kolb, eingeladen zum Theatertreffen 2015
  • 2014 „Hundeherz“, Michail Bulgakov, Regie: Matthias Günter, Münchener Kammerspiele, Licht: Jurgen Kolb. Eingeladen zu den Bayrischen Theatertagen Bamberg 2015
  • 2014 „DACHAU // PROZESSE“, Ein experimentelles Theater- und Partizipationsprojekt von Karin Breece, Uraufführung im historischen Gebäude auf dem Gelände der Bayrischen Bereitschaftspolizei Dachau, Licht: Jurgen Kolb
  • 2014 „März“, Heinar Kipphardt, Regie: Johann Simons,  Münchener Kammerspiele, Licht: Jurgen Kolb
  • 2013 “Fegefeuer in Ingolstadt” Marie-Luise Fleisser, Regie Susanne Kennedy, Münchener Kammerspiele, Licht Jurgen Kolb, eingeladen zum Theatertreffen 2014

Jurgen Kolb – Demo